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Dr.
habil. Joachim Fischer
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Geb. 1951 in Hannover, Studium der Fächer Germanistik, Soziologie, Philosophie, Politikwissenschaft an den Universitäten Hannover, Gießen, Tübingen, Göttingen. 1978 Erstes Staatsexamen an der Universität Göttingen: "Die Funktion des Dritten in Robert Musils ‚Der Mann ohne Eigenschaften’"; 1980/81 Lehrer am Max-Planck-Gymnasium Göttingen; 1982-1984 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes; 1988-1995 Dozent für europapolitische Bildungsarbeit in Niedersachsen; 1997 Promotion am Institut für Soziologie, Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen: "Philosophische Anthropologie. Zur Bildungsgeschichte eines Denkansatzes". 1999 Mitgründer der Helmuth-Plessner-Gesellschaft in Göttingen, von 1999-2005 deren Generalsekretär. 1999-2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Soziologische Theorie, Theoriegeschichte und Kultursoziologie in der Philosophischen Fakultät der TU Dresden; WS 2008/09 u. SoSe 2009 Wiss. Mitarbeiter an der Universität Bamberg, Institut für Philosophie; Juni 2010 Habilitation an der Philosophischen Fakultät der TU Dresden (Habilitationsschrift: "Der Andere und der Dritte. Zur Grundlegung der Sozialtheorie"). WS 2009/10 Vertretung der Professur für Soziologische Theorie an der Universität Erlangen-Nürnberg; SoSe 2010 Visiting Fellow am DFG-Graduiertenkolleg 1288 "Freunde, Gönner und Getreue" an der Universität Freiburg. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Allgemeine Soziologie, Soziologische Theorie, Theoriengeschichte, Theorienvergleich, Sozialtheorie und Wissenschaftstheorie, Gesellschaftstheorie und Gegenwartsdiagnostik, Kultursoziologie, Architektur-, Raum- und Stadtsoziologie; Philosophische Anthropologie; Max Scheler, Helmuth Plessner. |